Moviestars_Berlin_12.02.-19.04.2020
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Stars in Concert Moviestars 12.02. - 19.04.2020

Was wäre ein Film wie „Bodyguard“ ohne „I will always love you“? Oder der Märchen-Klassiker „Der Zauberer von Oz“ ohne „Somewhere over the rainbow“? Auch die Komödien „Manche mögen´s heiß“ oder „Blues Brothers“ wären ohne die Filmmusik undenkbar. Musik und Kino gehören einfach zusammen. ... mehr Den bekanntesten Liedern der Filmgeschichte widmet sich das Stars in Concert-Special „Moviestars“, eine Show, die glamouröses Hollywood-Flair auf die Bühne zaubert. Präsentiert werden die musikalischen Filmklassiker von den besten Doppelgängern der Welt, die nicht nur optisch, sondern auch gesanglich eins zu eins mit den Originalen übereinstimmen. Die Zuschauer können sich auf die Doppelgänger von Marilyn Monroe, Whitney Houston, Madonna, Judy Garland, Liza Minelli, Louis Armstrong und den Blues Brothers freuen, die begleitet von der „Stars in Concert“ Live-Band ein herausragendes Konzerterlebnis bieten. Optisch perfekt ergänzt wird die zweistündige Show durch Videoeinspielungen, die die Zuschauer direkt in die besten Filme aller Zeiten entführen. „Stars in Concert“ – Moviestars ist das neueste Show-Special des erfolgreichen und vielfach ausgezeichneten Produzenten Bernhard Kurz. Seit 22 Jahren produziert Kurz im Berliner Estrel Showtheater die Las Vegas-Live-Show „Stars in Concert", die mit mehr als 9.000 Vorstellungen und über 5,5 Millionen Zuschauern zu den erfolgreichsten Shows Deutschlands gehört.

Freuen Sie sich u.a. auf:
The Blues Brothers
Liza Minelli
Judy Garland
Marilyn Monroe
Whitney Houston
Madonna
Louis Armstrong
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Bildergalerie

BILDERGALERIE Moviestars

Künstler

Suzie Kennedy – „Marilyn Monroe“

Der Glamour, der naive Charme, die unvergleichliche, sexy Stimme – Marilyn Monroe wird perfekt verkörpert von Suzie Kennedy, die bereits weltweit das Publikum mit ihrer beeindruckenden Performance als das legendäre Sexsymbol begeisterte. So stand die britische Schauspielerin und Sängerin bereits für Kinofilme, Fernsehsendungen und TV-Spots vor der Kamera. ... mehr Unter anderem spielte sie die Hauptrolle in der Kinokomödie „Me and Marilyn“, welche bereits am ersten Wochenende über zwei Millionen Euro einspielte. Aber nicht nur Aussehen und Stimme sind identisch; Kennedy hat darüber hinaus exakt die gleiche Kleidergröße wie ihr großes Idol. Deshalb darf sie auch regelmäßig für das weltberühmte Londoner Auktionshaus Christies bei Versteigerungen die Original-Kleider der Monroe vorführen. Und sie stand auch schon mit Madonna, Kate Moss, Damon Hill und Jude Law auf der Bühne. Ein ganz persönliches Geburtstagsständchen gab Kennedy u.a. für den Virgin-Gründer Sir Richard Branson, den international bekannten Hairstylisten John Frieda, für „Desperate Housewife“ Eva Longoria sowie Formel1-Rennfahrer Mark Webber. weniger

Rachel Hiew – „Jennifer Lopez“ & „Cher“ & "Amy Winehouse"

Wenn Rachel Hiew als Jennifer Lopez auf die Bühne kommt, schlagen die Männerherzen höher – denn nicht nur die knappen Outfits kopiert sie von ihrem Original, auch in ihrem Sex-Appeal kommt sie ganz nah an J.Lo heran. Viele tänzerische Aspekte hat sie zudem in die Choreographie aufgenommen und zählt damit zu den absoluten Höhepunkten der Show. Ob „Let’s get loud“ oder „No me ames“, ... mehr Rachel Hiew hat alle großen Hits von Jennifer Lopez in ihrem Repertoire und löst mit ihrer Show sogar bei eingefleischten J.Lo-Fans Begeisterungsstürme aus. Doch Rachel Hiew hat auch die Stimmgewaltigkeit, um noch eine andere Größe des internationalen Showbusiness zu doubeln. Mit „Believe“ war Cher monatelang Dauergast unter den Top Ten der Charts. Rachel Hiew, die ausgebildete Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin ist, begeistert mit diesem und weiteren Top-Hits von Cher wie „Strong Enough“ ihr Publikum. Ihre Ausbildung absolvierte die seit fünf Jahren in Berlin lebende Künstlerin an der Arts Educational School in London mit einem Lloyd-Webber-Stipendium. 1990 erhielt sie den Preis „Best all round student“. In ihren bisherigen Engagements stellte sie erfolgreich ihr Talent unter Beweis – England: „Cinderella“ (Titelrolle), „Aladdin“ (Prinzessin), „Orpheus in der Unterwelt“ (English National Opera), „Joy to the World“ (Royal Albert Hall); Österreich: „Shakespeare & Rock’n’Roll“ (in einer Bernhard Kurz-Produktion) und Deutschland: seit 1996 mit „The Musical Night S:E:T German Tour“ in Gastrollen bei „Phantom der Oper“, „Grease“, „Starlight Express“, „West Side Story“, „My Fair Lady“, „Cabaret“ und „Evita“. In der englischen Lindenstraße „Eastenders“ spielte sie 1993 fast ein Jahr mit, daneben hatte sie verschiedene Schauspiel-Engagements. Als Solo-sängerin wirkte sie bei Kreuzfahrten der M.S. Europa mit. In Berlin ist sie als Sängerin der Bands „Power Unit“ und „DiskoInferno“ bekannt, die u.a. im Quasimodo spielt. weniger

The Blues Brothers - Chris Dahl – „Jake“ / Geoff Dahl – „Elwood“

Chris und Geoff Dahl stehen schon seit vielen Jahren als „Blues Brothers“ auf internationalen Bühnen. Im Programm der Las Vegas Live Show „Stars in Concert“ sind sie mit ihrer energiegeladenen Performance längst zu absoluten Publikumslieblingen avanciert. Die im kanadischen London/Ontario geborenen Brüder sind nicht nur begnadete Sänger, sondern beweisen auch instrumentalisch herausragendes musikalisches Talent. Geoff Dahl beherrscht gleich mehrere Instrumente:.... mehr Gitarre, Bass, Mundharmonika, Violine und Banjo. Zwischen 1980 und 1989 spielte er in vier Top 40 Rock Bands. Später widmete er sich bei der „Uptown Blooze Band“ ganz dem Blues und spielte mit bekannten Musikern wie Donny Walsh (Downchild Blues Band), John Ellison, Chicago Pete, Mel Brown, Shirley King und während seiner Zeit bei der „Old Chicago Blues Band“ auch mit Blueslegende Dutch Mason. Seit 1995 widmet sich der freiberufliche Musiker und Komponist ganz seiner Rolle als „Elwood Blues“ und löst mit seinen Mundharmonika-Soli immer wieder Beifallsstürme bei den Zuschauern aus. Chris Dahls erstes Instrument war das Schlagzeug, in der High School spielte er Klarinette in der Schulband und lernte später an einer Musikakademie Gitarre und Klavier. Wie sein Bruder spielte auch er in der „Uptown Blooze Band“ und weiteren Top 40 Bands, bevor er sich Mitte der 90er ganz auf seine Karriere als „Jake Blues“ konzentrierte. Seitdem begeistern die beiden Brüder weltweit das Publikum: Neben unzähligen Auftritten in den USA und Kanada standen Chris und Geoff Dahl unter anderem auch auf Bühnen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bosnien. weniger

Melissa Totten – „Madonna“

Seit mehr als 20 Jahren tritt die gebürtige US-Amerikanerin bereits weltweit als Madonna in den unterschiedlichsten Produktionen auf, darunter fünf Jahre in der Show „Legends in Concert“ in Las Vegas. Faszinierend ist ihre optische wie auch stimmliche Perfektion, mit der sie die „Queen of Pop“ darstellt. ... mehr Auch die Kritiker sind begeistert und feiern die Dynamik und den Witz ihrer Madonna-Performance. Gekonnt vermittelt sie die Illusion, der echte Star stehe auf der Bühne und immer wieder schlüpft sie in die stetig wechselnden Persönlichkeiten Madonnas. Den ganz großen Sprung ins Rampenlicht schaffte sie während einer Kreuzfahrt im Jahr 1990, bei der sie sechs Monate zu dem berühmten Ensemble von Al Anthony’s „Salute to the Superstars“ zählte. Danach zählten Korea, Irland, Australien, Deutschland, Indien und Japan zu den Stationen ihrer Karriere. weniger

M.L. Jordan – „Louis Armstrong“

Bevor „Louis Armstrong“-Darsteller M.L. Jordan zu „Stars in Concert“ nach Deutschland kam, war der Musiker als Entertainer in den USA sehr gefragt. Alles begann damit, dass er 1997 in einer Karaokebar „What a wonderful world“ zum ersten Mal in der Öffentlichkeit auftrat. Die Reaktion des Publikums war überwältigend. Auch seine Freundin war hingerissen und wusste, dass ihm eine große Karriere bevorstand. Dann ging alles sehr schnell: Sie überredete ihn, sich bei einem von Dick Clark produzierten Talentwettbewerb ... mehr anzumelden – auf Anhieb schaffte er es ins Halbfi-nale. Star-Talkerin Oprah Winfrey wurde auf ihn aufmerksam und lud Jordan in ihre Show ein. Dort erfuhr er per Live-Schaltung von Dick Clark, dass er ein Engagement bei der Las-Vegas-Show „Legends in Concert“ bekommen hat. Dort gehörte er dann mehrere Jahre zum festen Team. Jordan lauschte schon in seiner Wiege den Jazz-klängen, die seine Mutter so sehr liebte. Seit seinem vierten Lebensjahr – als er „Satchmo“ das erste Mal im Fernsehen bei der Ed Sullivan Show sah - imitiert er sein Vorbild und was als Kinderspiel anfing, wurde für Jordan im Laufe seines Lebens zur Passion. Die Ähnlichkeit mit Armstrong ist verblüffend: Bis auf die Zahnlücke gleicht M.L. Jordan seinem Idol und bei Liedern wie „Hello Dolly“, „When you're smiling“ und „When the Saints go marching in“ ist sein Talent unüberhörbar. weniger

Saalplan & Preise Stars in Concert Moviestras 12.02. - 19.04.2020