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Stars in Concert Moviestars 12.02. - 19.04.2020

Was wäre ein Film wie „Bodyguard“ ohne „I will always love you“? Oder der Disney-Klassiker „König der Löwen“ ohne „Can you feel the love tonight“? Genau: Langweilig. Auch die Komödien „Blues Brothers“ und „Blues Brothers 2000“ wäre ohne die Filmmusik undenkbar. Musik und Kino gehören einfach zusammen. ... mehr Den bekanntesten Soundtracks von Whitney Houston, Elton John, Cher, den Blues Brothers, Marilyn Monroe, Elvis Presley und Louis Armstrong widmet sich vom 12. Februar bis 19. April das „Stars in Concert“-Special „Moviestars“ und zaubert Hollywood-Flair auf die Bühne. Das Publikum erwartet im Estrel Showtheater einen Zeitreise durch mit den größten Hollywood-Legenden der Geschichte: Angefangen in den 60er-Jahren mit Marilyn Monroes-Filmkomödie „Manche mögen´s heiß“, über die Musikfilme „Blue Hawaii“ mit Elvis Presley und „Hello Dolly“ mit Louis Armstrong bis hin in die Gegenwart mit den Blockbuster „Deadpool 2“ und den Klängen von Chers „If I could turn back time“. Nach den Shows stehen Ihnen die „Stars in Concert“ bei einem „Meet & Greet“ gern für Fotos und Autogramme zur Verfügung.

Freuen Sie sich u.a. auf:
The Blues Brothers
Cher
Elton John
Marilyn Monroe
Whitney Houston
Louis Armstrong
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Bildergalerie

BILDERGALERIE Moviestars

Künstler

Suzie Kennedy – „Marilyn Monroe“

Der Glamour, der naive Charme, die unvergleichliche, sexy Stimme – Marilyn Monroe wird perfekt verkörpert von Suzie Kennedy, die bereits weltweit das Publikum mit ihrer beeindruckenden Performance als das legendäre Sexsymbol begeisterte. So stand die britische Schauspielerin und Sängerin bereits für Kinofilme, Fernsehsendungen und TV-Spots vor der Kamera. ... mehr Unter anderem spielte sie die Hauptrolle in der Kinokomödie „Me and Marilyn“, welche bereits am ersten Wochenende über zwei Millionen Euro einspielte. Aber nicht nur Aussehen und Stimme sind identisch; Kennedy hat darüber hinaus exakt die gleiche Kleidergröße wie ihr großes Idol. Deshalb darf sie auch regelmäßig für das weltberühmte Londoner Auktionshaus Christies bei Versteigerungen die Original-Kleider der Monroe vorführen. Und sie stand auch schon mit Madonna, Kate Moss, Damon Hill und Jude Law auf der Bühne. Ein ganz persönliches Geburtstagsständchen gab Kennedy u.a. für den Virgin-Gründer Sir Richard Branson, den international bekannten Hairstylisten John Frieda, für „Desperate Housewife“ Eva Longoria sowie Formel1-Rennfahrer Mark Webber. weniger

Rachel Hiew – „Jennifer Lopez“ & „Cher“ & "Amy Winehouse"

Wenn Rachel Hiew als Jennifer Lopez auf die Bühne kommt, schlagen die Männerherzen höher – denn nicht nur die knappen Outfits kopiert sie von ihrem Original, auch in ihrem Sex-Appeal kommt sie ganz nah an J.Lo heran. Viele tänzerische Aspekte hat sie zudem in die Choreographie aufgenommen und zählt damit zu den absoluten Höhepunkten der Show. Ob „Let’s get loud“ oder „No me ames“, ... mehr Rachel Hiew hat alle großen Hits von Jennifer Lopez in ihrem Repertoire und löst mit ihrer Show sogar bei eingefleischten J.Lo-Fans Begeisterungsstürme aus. Doch Rachel Hiew hat auch die Stimmgewaltigkeit, um noch eine andere Größe des internationalen Showbusiness zu doubeln. Mit „Believe“ war Cher monatelang Dauergast unter den Top Ten der Charts. Rachel Hiew, die ausgebildete Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin ist, begeistert mit diesem und weiteren Top-Hits von Cher wie „Strong Enough“ ihr Publikum. Ihre Ausbildung absolvierte die seit fünf Jahren in Berlin lebende Künstlerin an der Arts Educational School in London mit einem Lloyd-Webber-Stipendium. 1990 erhielt sie den Preis „Best all round student“. In ihren bisherigen Engagements stellte sie erfolgreich ihr Talent unter Beweis – England: „Cinderella“ (Titelrolle), „Aladdin“ (Prinzessin), „Orpheus in der Unterwelt“ (English National Opera), „Joy to the World“ (Royal Albert Hall); Österreich: „Shakespeare & Rock’n’Roll“ (in einer Bernhard Kurz-Produktion) und Deutschland: seit 1996 mit „The Musical Night S:E:T German Tour“ in Gastrollen bei „Phantom der Oper“, „Grease“, „Starlight Express“, „West Side Story“, „My Fair Lady“, „Cabaret“ und „Evita“. In der englischen Lindenstraße „Eastenders“ spielte sie 1993 fast ein Jahr mit, daneben hatte sie verschiedene Schauspiel-Engagements. Als Solo-sängerin wirkte sie bei Kreuzfahrten der M.S. Europa mit. In Berlin ist sie als Sängerin der Bands „Power Unit“ und „DiskoInferno“ bekannt, die u.a. im Quasimodo spielt. weniger

Dorothea „Coco“ Fletcher – „Whitney Houston” & „Tina Turner”

Coco Fletcher ist die wohl wandlungsfähigste Künstlerin der Show „Stars in Concert“ – sie schafft es, gleich zwei bedeutende Sängerinnen der Musikgeschichte optisch und musikalisch perfekt darzustellen. Mit ihren mitreißenden Interpretationen von Whitney Houston und Tina Turner begeistert sie das Publikum und lässt immer wieder die Frage aufkommen „Und das ist wirklich nicht die Echte?“ ... mehr Coco Fletcher stammt aus Huntsville (Alabama) und ist seit mehr als zehn Jahren im Showgeschäft in den verschiedensten Genres wie Rock, Pop, Jazz und Blues zu Hause. Auftritte mit zahlreichen bekannten Musikern wie zum Beispiel Little Milton und Bobby Womack führten sie zunächst nach Las Vegas und schließlich nach Berlin. Im September 1997 gehörte sie zur ersten Besetzung von „Stars in Concert“. 1999 erhielt sie die Hauptrolle in der Revue „Elements“ im Friedrichstadt-Palast. Nach Beendigung des Engagements kehrte sie zu „Stars in Concert“ zurück und feiert seither allabendlich große Erfolge. Ihr erstaunliches Talent und ihre unglaubliche Verwandlungskunst beweist sie, wenn sie Tina Turner verkörpert – mit dem besonderen Timbre in der Stimme, ihren außergewöhnlichen Outfits und einer energiegeladenen Performance bringt sie die große Rockdiva auf die Bühne. Schlüpft sie in die Rolle der Whitney Houston, ist von der wilden Rock-Röhre allerdings nichts mehr zu spüren: Im schwarzen Abendkleid steht sie dann auf der Bühne, singt „I will always love you“ und das Publikum verwandelt den Showroom in ein Meer aus Wunderkerzen. weniger

The Blues Brothers - Chris Dahl – „Jake“ / Geoff Dahl – „Elwood“

Chris und Geoff Dahl stehen schon seit vielen Jahren als „Blues Brothers“ auf internationalen Bühnen. Im Programm der Las Vegas Live Show „Stars in Concert“ sind sie mit ihrer energiegeladenen Performance längst zu absoluten Publikumslieblingen avanciert. Die im kanadischen London/Ontario geborenen Brüder sind nicht nur begnadete Sänger, sondern beweisen auch instrumentalisch herausragendes musikalisches Talent. Geoff Dahl beherrscht gleich mehrere Instrumente:.... mehr Gitarre, Bass, Mundharmonika, Violine und Banjo. Zwischen 1980 und 1989 spielte er in vier Top 40 Rock Bands. Später widmete er sich bei der „Uptown Blooze Band“ ganz dem Blues und spielte mit bekannten Musikern wie Donny Walsh (Downchild Blues Band), John Ellison, Chicago Pete, Mel Brown, Shirley King und während seiner Zeit bei der „Old Chicago Blues Band“ auch mit Blueslegende Dutch Mason. Seit 1995 widmet sich der freiberufliche Musiker und Komponist ganz seiner Rolle als „Elwood Blues“ und löst mit seinen Mundharmonika-Soli immer wieder Beifallsstürme bei den Zuschauern aus. Chris Dahls erstes Instrument war das Schlagzeug, in der High School spielte er Klarinette in der Schulband und lernte später an einer Musikakademie Gitarre und Klavier. Wie sein Bruder spielte auch er in der „Uptown Blooze Band“ und weiteren Top 40 Bands, bevor er sich Mitte der 90er ganz auf seine Karriere als „Jake Blues“ konzentrierte. Seitdem begeistern die beiden Brüder weltweit das Publikum: Neben unzähligen Auftritten in den USA und Kanada standen Chris und Geoff Dahl unter anderem auch auf Bühnen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bosnien. weniger

M.L. Jordan – „Louis Armstrong“

Bevor „Louis Armstrong“-Darsteller M.L. Jordan zu „Stars in Concert“ nach Deutschland kam, war der Musiker als Entertainer in den USA sehr gefragt. Alles begann damit, dass er 1997 in einer Karaokebar „What a wonderful world“ zum ersten Mal in der Öffentlichkeit auftrat. Die Reaktion des Publikums war überwältigend. Auch seine Freundin war hingerissen und wusste, dass ihm eine große Karriere bevorstand. Dann ging alles sehr schnell: Sie überredete ihn, sich bei einem von Dick Clark produzierten Talentwettbewerb ... mehr anzumelden – auf Anhieb schaffte er es ins Halbfi-nale. Star-Talkerin Oprah Winfrey wurde auf ihn aufmerksam und lud Jordan in ihre Show ein. Dort erfuhr er per Live-Schaltung von Dick Clark, dass er ein Engagement bei der Las-Vegas-Show „Legends in Concert“ bekommen hat. Dort gehörte er dann mehrere Jahre zum festen Team. Jordan lauschte schon in seiner Wiege den Jazz-klängen, die seine Mutter so sehr liebte. Seit seinem vierten Lebensjahr – als er „Satchmo“ das erste Mal im Fernsehen bei der Ed Sullivan Show sah - imitiert er sein Vorbild und was als Kinderspiel anfing, wurde für Jordan im Laufe seines Lebens zur Passion. Die Ähnlichkeit mit Armstrong ist verblüffend: Bis auf die Zahnlücke gleicht M.L. Jordan seinem Idol und bei Liedern wie „Hello Dolly“, „When you're smiling“ und „When the Saints go marching in“ ist sein Talent unüberhörbar. weniger

Saalplan & Preise Stars in Concert Moviestras 12.02. - 19.04.2020