Stars in Concert in Berlin 2024 Josh as Michael Bublé
Melissa Totten_Stars in Concert Buehne_Berlin
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Stars in Concert 08.03. - 28.04.2024

Auch in der 27. Spielzeit von Stars in Concert ist die Faszination, die von dieser einmaligen Show ausgeht, ungebrochen. In der einzigartigen Live-Show des Produzenten Bernhard Kurz begeistern die weltbesten Doppelgänger:innen, der größten Megastars des Musikbusiness, das Publikum und haben bereits über fünf Millionen Menschen von ihrer Perfektion überzeugen können.

Die Stars werden von einer hervorragenden Liveband und bezaubernden Tänzerinnen begleitet. In wechselnden Besetzungen bringen die Darsteller:innen die großen Legenden wie Madonna, Donna Summer, Robbie Williams, Boy George, Whitney Houston, Elvis Presley, The Blues Brothers oder Cher, JLo, Marilyn Monroe live auf die Bühne.

Erstmalig sind vom 14. bis 24. März Michael Bublé und vom 8. bis 31. März Shania Twain in der Show zu Gast. Mit seinen Welthits  „Feeling Good“ und „Sway“ lässt Bublé die Herzen höher schlagen und mit den Partyhits „Man I feel like a Women“ und „Don´t be stupid“ bringt Shania Twain das Showtheater zum Kochen.

Durch das erstklassige Zusammenspiel der talentierten Künstler:innen, Musiker:innen, Tänzer:innen sowie Licht-und Sounddesign sorgt „Stars in Concert“ für mitreißende Stimmung und entfesselt Las Vegas Feeling in Berlin. Gesungen werden ausnahmslos Nr.1-Hits. So ist für jeden Musikgeschmack und jedes Alter etwas dabei!

Aktuelle Cast (wechselnde Besetzung)

März

Robbie Williams
Madonna
Shania Twain
Michael Bublé
Whitney  Houston
Blues Brothers

April

Robbie Williams
Madonna
Cher
PRINCE
Boy George
Jennifer Lopez
Blues Brothers

Künstler

Grahame Patrick – „Elvis Presley”

Grahame Patrick  ist in Dublin geboren und aufgewachsen. Schon als Kind bekam er die Leidenschaft für Musik mit in die Wiege gelegt: Sein Vater, der für ihn ein großes Vorbild ist, war selbst Musiker. Seine Bewunderung für Elvis’ Musik und die Idee, den King of Rock’n’Roll zu doubeln, entwickelte sich früh: „Ich wollte meine Leidenschaft für seine Musik auch anderen Menschen in einer realistischen, einfühlsamen Form vermitteln und sie aufrichtig bewegen“,... mehr sagt er. Als Jugendlicher zog Doyle mit seinen Eltern nach Toronto/Kanada und hatte dort Anfang der 90er Jahre in Bars und Clubs erste Auftritte als Elvis-Double. Auf einer Party wurde er schließlich von einem Produzenten als Elvis-Doppelgänger entdeckt und bekam noch in derselben Nacht einen Vertrag angeboten. Es folgten zahlreiche Engagements in den USA, mehrere Jahre stand er auf den Bühnen des Showbiz-Dorados Las Vegas. Eines der Highlight seiner Karriere war ein Auftritt als opening act für Soul-Legende Dionne Warwick. Seit März 2003 ist Doyle regelmäßig in der Live-Show „Stars in Concert“ im Estrel Showtheater zu sehen; im August 2004 stand er erstmals im Estrel mit der Show „An Evening with Elvis“ auf der Bühne. Die zweistündige Hommage an den „King“ – vom jungen bis hin zum älteren Elvis – ermöglicht ihm, seine Wandlungsfähigkeit zu demonstrieren, mit seiner verblüffenden Ähnlichkeit sowie seiner Stimmgewalt zu beeindrucken und dabei sein großes Talent als Künstler zu beweisen. weniger

Rachel Hiew – „Amy Winehouse“, „Cher“ & „Jennifer Lopez"

Amy Winehouse war eines der größten Talente, das die populäre Musik in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat. Berühmt wurde sie vor allem durch ihre die Singles „Rehab“, „You Know I’m No Good“ und „Back To Black“, die alle die internationalen Charts stürmten. Rachel Hiew, die ausgebildete Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin ist, begeistert mit diesen und zahlreichen weitere Hits von Amy Winheouse ihr Publikum.
Doch Rachel Hiew hat auch die Stimmgewaltigkeit, um noch andere Größen des internationalen Showbusiness zu doubeln. ... mehr Wenn sie als Jennifer Lopez auf die Bühne kommt, schlagen die Männerherzen höher – denn nicht nur die knappen Outfits kopiert sie von ihrem Original, auch in ihrem Sex-Appeal kommt sie ganz nah an J.Lo heran. Ob „Let’s get loud“ oder „No Me Ames“, Rachel Hiew hat alle großen Hits von Jennifer Lopez in ihrem Repertoire und löst mit ihrer Show sogar bei eingefleischten J.Lo-Fans Begeisterungsstürme aus. Doch Rachel Hiew verkörpert noch eine weitere absolute Ikone des Musikbusiness: Cher, die u.a. mit „Believe“ monatelang Dauergast unter den Top Ten der Charts war.

Rachel Hiew, die ausgebildete Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin ist, begeistert mit diesem und weiteren Top-Hits von Cher wie „Strong Enough“ ihr Publikum. Ihre Ausbildung absolvierte die seit fünf Jahren in Berlin lebende Künstlerin an der Arts Educational School in London mit einem Lloyd-Webber-Stipendium. 1990 erhielt sie den Preis „Best all round student“. In ihren bisherigen Engagements stellte sie erfolgreich ihr Talent unter Beweis – England: „Cinderella“ (Titelrolle), „Aladdin“ (Prinzessin), „Orpheus in der Unterwelt“ (English National Opera), „Joy to the World“ (Royal Albert Hall); Österreich: „Shakespeare & Rock’n’Roll“ (in einer Bernhard Kurz-Produktion) und Deutschland: seit 1996 mit „The Musical Night S:E:T German Tour“ in Gastrollen bei „Phantom der Oper“, „Grease“, „Starlight Express“, „West Side Story“, „My Fair Lady“, „Cabaret“ und „Evita“. In der englischen Lindenstraße „Eastenders“ spielte sie 1993 fast ein Jahr mit, daneben hatte sie verschiedene Schauspiel-Engagements. Als Solosängerin wirkte sie bei Kreuzfahrten der M.S. Europa mit. In Berlin ist sie als Sängerin der Bands „Power Unit“ und „DiskoInferno“ bekannt, die u.a. im Quasimodo spielt. weniger

Dorothea „Coco“ Fletcher – „Whitney Houston” & „Tina Turner”

Coco Fletcher ist die wohl wandlungsfähigste Künstlerin der Show „Stars in Concert“ – sie schafft es, gleich zwei bedeutende Sängerinnen der Musikgeschichte optisch und musikalisch perfekt darzustellen. Mit ihren mitreißenden Interpretationen von Whitney Houston und Tina Turner begeistert sie das Publikum und lässt immer wieder die Frage aufkommen „Und das ist wirklich nicht die Echte?“ ... mehr Coco Fletcher stammt aus Huntsville (Alabama) und ist seit mehr als zehn Jahren im Showgeschäft in den verschiedensten Genres wie Rock, Pop, Jazz und Blues zu Hause. Auftritte mit zahlreichen bekannten Musikern wie zum Beispiel Little Milton und Bobby Womack führten sie zunächst nach Las Vegas und schließlich nach Berlin. Im September 1997 gehörte sie zur ersten Besetzung von „Stars in Concert“. 1999 erhielt sie die Hauptrolle in der Revue „Elements“ im Friedrichstadt-Palast. Nach Beendigung des Engagements kehrte sie zu „Stars in Concert“ zurück und feiert seither allabendlich große Erfolge. Ihr erstaunliches Talent und ihre unglaubliche Verwandlungskunst beweist sie, wenn sie Tina Turner verkörpert – mit dem besonderen Timbre in der Stimme, ihren außergewöhnlichen Outfits und einer energiegeladenen Performance bringt sie die große Rockdiva auf die Bühne. Schlüpft sie in die Rolle der Whitney Houston, ist von der wilden Rock-Röhre allerdings nichts mehr zu spüren: Im schwarzen Abendkleid steht sie dann auf der Bühne, singt „I will always love you“ und das Publikum verwandelt den Showroom in ein Meer aus Wunderkerzen. weniger

The Blues Brothers - Chris Dahl – „Jake“ / Geoff Dahl – „Elwood“

Chris und Geoff Dahl stehen schon seit vielen Jahren als „Blues Brothers“ auf internationalen Bühnen. Im Programm der Las Vegas Live Show „Stars in Concert“ sind sie mit ihrer energiegeladenen Performance längst zu absoluten Publikumslieblingen avanciert. Die im kanadischen London/Ontario geborenen Brüder sind nicht nur begnadete Sänger, sondern beweisen auch instrumentalisch herausragendes musikalisches Talent. Geoff Dahl beherrscht gleich mehrere Instrumente:.... mehr Gitarre, Bass, Mundharmonika, Violine und Banjo. Zwischen 1980 und 1989 spielte er in vier Top 40 Rock Bands. Später widmete er sich bei der „Uptown Blooze Band“ ganz dem Blues und spielte mit bekannten Musikern wie Donny Walsh (Downchild Blues Band), John Ellison, Chicago Pete, Mel Brown, Shirley King und während seiner Zeit bei der „Old Chicago Blues Band“ auch mit Blueslegende Dutch Mason. Seit 1995 widmet sich der freiberufliche Musiker und Komponist ganz seiner Rolle als „Elwood Blues“ und löst mit seinen Mundharmonika-Soli immer wieder Beifallsstürme bei den Zuschauern aus. Chris Dahls erstes Instrument war das Schlagzeug, in der High School spielte er Klarinette in der Schulband und lernte später an einer Musikakademie Gitarre und Klavier. Wie sein Bruder spielte auch er in der „Uptown Blooze Band“ und weiteren Top 40 Bands, bevor er sich Mitte der 90er ganz auf seine Karriere als „Jake Blues“ konzentrierte. Seitdem begeistern die beiden Brüder weltweit das Publikum: Neben unzähligen Auftritten in den USA und Kanada standen Chris und Geoff Dahl unter anderem auch auf Bühnen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bosnien. weniger

Melissa Totten – „Madonna“

Seit mehr als 20 Jahren tritt die gebürtige US-Amerikanerin bereits weltweit als Madonna in den unterschiedlichsten Produktionen auf, darunter fünf Jahre in der Show „Legends in Concert“ in Las Vegas. Faszinierend ist ihre optische wie auch stimmliche Perfektion, mit der sie die „Queen of Pop“ darstellt. ... mehr Auch die Kritiker sind begeistert und feiern die Dynamik und den Witz ihrer Madonna-Performance. Gekonnt vermittelt sie die Illusion, der echte Star stehe auf der Bühne und immer wieder schlüpft sie in die stetig wechselnden Persönlichkeiten Madonnas. Den ganz großen Sprung ins Rampenlicht schaffte sie während einer Kreuzfahrt im Jahr 1990, bei der sie sechs Monate zu dem berühmten Ensemble von Al Anthony’s „Salute to the Superstars“ zählte. Danach zählten Korea, Irland, Australien, Deutschland, Indien und Japan zu den Stationen ihrer Karriere. weniger

Suzie Kennedy – „Marilyn Monroe“

Der Glamour, der naive Charme, die unvergleichliche, sexy Stimme – Marilyn Monroe wird perfekt verkörpert von Suzie Kennedy, die bereits weltweit das Publikum mit ihrer beeindruckenden Performance als das legendäre Sexsymbol begeisterte. So stand die britische Schauspielerin und Sängerin bereits für Kinofilme, Fernsehsendungen und TV-Spots vor der Kamera. ... mehr Unter anderem spielte sie die Hauptrolle in der Kinokomödie „Me and Marilyn“, welche bereits am ersten Wochenende über zwei Millionen Euro einspielte. Aber nicht nur Aussehen und Stimme sind identisch; Kennedy hat darüber hinaus exakt die gleiche Kleidergröße wie ihr großes Idol. Deshalb darf sie auch regelmäßig für das weltberühmte Londoner Auktionshaus Christies bei Versteigerungen die Original-Kleider der Monroe vorführen. Und sie stand auch schon mit Madonna, Kate Moss, Damon Hill und Jude Law auf der Bühne. Ein ganz persönliches Geburtstagsständchen gab Kennedy u.a. für den Virgin-Gründer Sir Richard Branson, den international bekannten Hairstylisten John Frieda, für „Desperate Housewife“ Eva Longoria sowie Formel1-Rennfahrer Mark Webber. weniger

Robert Hawthorn – „Rod Stewart“

Robert Hawthorn als Rod Stewart – das überzeugt selbst eingefleischte Fans des britischen Rockers. Denn Robert Hawthorn stand selbst einmal Seite an Seite mit Rod Stewart auf der Bühne, und zwar bei dessen Abschiedstournee mit seiner Band „Faces“. Damals dachte allerdings noch niemand daran, dass Hawthorn eines Tages allabendlich bei „Stars in Concert“ mit Hits wie „Sailing“, ... mehr „Maggie May“ und „Tonight´s the Night“ als eines der besten Rod-Stewart-Doubles das Publikum in seinen Bann ziehen würde. Doch in 20 Jahren im Showbusiness als Mitglied der Band „Strider“, sprachen ihn immer mehr Fans auf seine raue Stimme und seine Ähnlichkeit zu Rod Stewart an und Sänger entschied sich schließlich dazu, den Superstar zu porträtieren. Das Ergebnis zeigt den charakteristischen Sound und die Persönlichkeit des echten Stars. Und Hawthorn ist froh über seine Entscheidung: „Ich bin sehr glücklich, dass ich klinge wie ein Star, der so großartige Musik macht. Zum Glück habe ich keine Stimme wie ‚Tiny Tim'.“ Und neben Stimme, Bewegung und Aussehen gibt es noch eine Gemeinsamkeit zwischen Hawthorn und seinem Vorbild: Beide waren leidenschaftliche Fußballer und haben sogar mal als Profis gekickt. weniger

M.L. Jordan – „Louis Armstrong“

Bevor „Louis Armstrong“-Darsteller M.L. Jordan zu „Stars in Concert“ nach Deutschland kam, war der Musiker als Entertainer in den USA sehr gefragt. Alles begann damit, dass er 1997 in einer Karaokebar „What a wonderful world“ zum ersten Mal in der Öffentlichkeit auftrat. Die Reaktion des Publikums war überwältigend. Auch seine Freundin war hingerissen und wusste, dass ihm eine große Karriere bevorstand. Dann ging alles sehr schnell: Sie überredete ihn, sich bei einem von Dick Clark produzierten Talentwettbewerb ... mehr anzumelden – auf Anhieb schaffte er es ins Halbfi-nale. Star-Talkerin Oprah Winfrey wurde auf ihn aufmerksam und lud Jordan in ihre Show ein. Dort erfuhr er per Live-Schaltung von Dick Clark, dass er ein Engagement bei der Las-Vegas-Show „Legends in Concert“ bekommen hat. Dort gehörte er dann mehrere Jahre zum festen Team. Jordan lauschte schon in seiner Wiege den Jazz-klängen, die seine Mutter so sehr liebte. Seit seinem vierten Lebensjahr – als er „Satchmo“ das erste Mal im Fernsehen bei der Ed Sullivan Show sah - imitiert er sein Vorbild und was als Kinderspiel anfing, wurde für Jordan im Laufe seines Lebens zur Passion. Die Ähnlichkeit mit Armstrong ist verblüffend: Bis auf die Zahnlücke gleicht M.L. Jordan seinem Idol und bei Liedern wie „Hello Dolly“, „When you're smiling“ und „When the Saints go marching in“ ist sein Talent unüberhörbar. weniger

Mitch Adams - "Elton John"

Das Outfit ist perfekt: ein knallroter Lackanzug, schrille Brillen, der identische Haarschnitt. Wenn Mitch Adams als Elton John die Bühne betritt, geht stets ein Raunen durch die Menge. Denn bis zum kleins-ten Detail, wie zum Beispiel der markanten Zahnlücke, stimmt Mitch Adams mit seinem großen Vorbild überein. ... mehr Und auch während der Show präsentiert er sich wie Elton John – springt aus dem Stand auf den Flügel, spielt stehend und tanzend Klavier und sucht permanent den Kontakt zum Publikum. Der Grundstein für sein Showtalent liegt sicherlich in der Familie. Der gebürtige Kalifornier ist Sohn einer Sängerin und eines professionellen Magiers und erhielt bereits mit sechs Jahren ersten Klavierunter-richt. Seine Karriere als Sänger und Keyboarder startete er in verschiedenen Bands. 1988 erhielt er ein Engagement in einer Las-Vegas-Produktion, in der er zunächst als Neil Diamond auftrat. Doch schnell erkannten die Produzenten seine unglaubliche Ähnlichkeit mit Elton John und auch Mitch Adams stellte fest, dass er sein ungestümes und lebhaftes Temperament bei der Imitation der außergewöhnli-chen Bühnenshows von Elton John voll ausleben konnte. Seitdem begeistert er das Publikum mit „Crocodile Rock“ und anderen Welterfolgen seines Vorbilds und entführt es mit seinen schrillen und farbenprächtigen Kostümen in die Welt der siebziger Jahre. weniger

Saalplan & Preise Stars in Concert 08.03. - 28.04.2024