„Stars in Concert“ zählt fünf Millionen Zuschauer

Produzent Bernhard Kurz ist stolz über den großen Erfolg / Ab September „Johnny Cash“ als neues Showhighlight

Berlin, 5. September 2014: Madonna, Robbie Williams, Elvis und Marilyn Monroe feiern: Fünf Millionen Zuschauer bei „Stars in Concert“! Damit ist die Berliner Doppelgänger-Show, die vor 17 Jahren Premiere feierte, eine der erfolgreichsten Produktionen Deutschlands. Eine längere Laufzeit an einem Spielort hat in Deutschland nur das Musical „Starlight Express“. Auch Produzent Bernhard Kurz freut sich: „Ich bin glücklich, dass die Zuschauer so viel Spaß bei unseren Shows haben. Mit einem so langanhaltenden Erfolg hatte ich damals nicht gerechnet.“ Seit der Premiere im September 1997 begeisterte die Show nicht nur in ihrer Heimspielstätte, dem Estrel Berlin, sondern unter anderem auch durch Gastspiele in Großbritannien, Spanien, Griechenland sowie Israel, Dubai, China, Australien und den USA ein internationales Publikum.

Zum Erfolgsrezept von „Stars in Concert“ gehört es, dass die Show alle vier bis fünf Monate mit neuen Doppelgänger und Showelemente aufgefrischt wird. So wird zum Auftakt in die 18. Spielzeit im September erstmalig ein Johnny Cash-Darsteller die Cast ergänzen. Der US-Amerikaner Shawn Barker zollt dann dem King of Country Tribut und wird bei Songs wie „Ring of Fire" und „I Walk the Line" mit seiner tiefen und düsteren Stimme für Gänsehaut beim Publikum sorgen. In jeder Hinsicht überzeugend sind auch die anderen Künstler von „Stars in Concert“, die diesen Herbst ebenfalls auf der Showbühne stehen – unter anderem Rachel Hiew als Amy Winehouse, Chris und Geoff Dahl als die Soul Brothers, Lee Garcia als Freddie Mercury sowie Mario Nowak als Robbie Williams.

Für 2015 plant Bernhard Kurz neben den bewährten Tribute-Shows erstmalig eine Show mit deutschen Pop-Schlager-Hits.

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